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Warum Arbeitnehmer auf Bali einen Englischsprachkurs als Bildungsurlaub machen sollte

 
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Warum Arbeitnehmer auf Bali einen Englischsprachkurs als Bildungsurlaub machen sollten

Englisch lernen auf Bali: Bildungsurlaub zwischen Reisfeldern, Tempeln und Weltläufigkeit

Reisfelder Bali bei Sonnenaufgang Bildungsurlaub Englisch mit LISA! Sprachreisen

Reisefelder

Von Christian Geng. Foto: Dr. Denise Geng

Warum Bali der perfekte Ort für einen Englisch Bildungsurlaub ist

Auf Bali muss das Paradies nicht behauptet werden. Es liegt morgens im Licht über den Reisfeldern, in der Wärme der Luft, in den Gärten, Tempeln und offenen Häusern, im Meer und in jener eigentümlichen Leichtigkeit, mit der die Insel Menschen aus aller Welt zusammenführt.

Was ist Bildungurlaub auf Bali?

Bildungsurlaub von LISA! Sprachreisen auf Bali ist eine Englisch-Sprachreise ohne Unterkunft (kann separat dazugebucht werden), bei der Arbeitnehmer per Gesetz von der Arbeit vom Arbeitgeber freigestellt werden können. 

Was hat die Schönheit der Insel Bali mit Bildungsurlaub gemein?

Genau darin liegt auch das Geheimnis eines Englisch Bildungsurlaubs auf Bali. Die Insel ist nicht nur einer der schönsten Orte Asiens. Sie ist zugleich ein internationaler Lebensraum, in dem Englisch jeden Tag gesprochen wird und in dem viele hervorragend ausgebildete britische Sprachlehrer leben.


Bildungsurlaub Englisch auf Bali - für Arbeitnehmer mit Recht auf Bildungsurlaub

4 Arbeitnehmer auf Bali am Strand auf Bildungsurlaub EnglischOur travel memories ai-generated

Goldstrände

Kursdetails Leistungen
Reiseart Bildungsurlaub, Bildungsfreistellung, Bildungszeit, Arbeitnehmerweiterbildung.
Kursname Super-Intensivkurs
Kursdauer 1 woche / 5 Unterrichtstage Unterricht
Unterricht 30 Lektionen Gruppenunterricht pro Woche
Sprache Englisch
Alter ab 18 Jahre
Durchschnittliche Kursgröße 10, maximal 12 Personen
Lehrmaterial 50 $
Niveaustufen alle bis C1 – gehobenes Niveau  GER
Kursbeginn 5.Okt.; 12.Okt.; 19.Okt.; 26.Okt.; 2.Nov.; 9.Nov.; 16.Nov.; 23.Nov.; 30.Nov.; 7.Dez.; 14.Dez.; 21.Dez.; 28.Dez
Bildungsurlaub
  • Berlin (vom 01.01.2026 bis 22.06.2029)
  • Niedersachsen (vom 01.01.2026 bis 30.12.2028)
  • Rheinland-Pfalz (vom 01.01.2026 bis 11.02.2028)
  • Saarland (vom 01.01.2026 bis 22.06.2029)
Veranstaltungsort , Indonesien
Komplettpreis (Klick für Buchung) 399 €

Quelle


Die Idee vom Bildungsurlaub auf Bali

Was zunächst wie eine ungewöhnliche Idee klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung als erstaunlich logisch. Warum sollte man Englisch ausschließlich dort lernen, wo Englisch Landessprache ist?

Entscheidend für einen guten Sprachkurs sind hervorragende britische oder muttersprachiche Lehrkräfte, intensiver Unterricht und eine Umgebung, in der Englisch auch außerhalb des Klassenraums ständig gebraucht wird.

Bali bietet alle drei Voraussetzungen und fügt etwas hinzu, das London, Manchester oder ein Seminarhotel in Deutschland schwerlich bieten können: eine tropische Insel, auf der selbst ein anspruchsvoller Unterrichtstag nach Unterrichtsschluss noch ein großes Stück Leben bereithält.

Genau diesen Zusammenhang erkannte Christian Geng für LISA! Sprachreisen früh. Der Gedanke war ebenso einfach wie konsequent: Wenn auf Bali britische Expats leben, darunter professionell ausgebildete Englischlehrer, und wenn die Insel zugleich zu den internationalsten Orten Asiens gehört, warum sollte dort nicht auch hochwertiger Englischunterricht für deutsche Bildungsurlauber stattfinden?

LISA! Sprachreisen gehört damit zu den frühen Sprachreiseveranstaltern im deutschsprachigen Raum, die Englischlernen auf Bali systematisch mit Bildungsurlaub verbinden.


Die eigentliche Entdeckung: Für guten Englischunterricht braucht man Großbritannien nicht zwingend

Die klassische Geografie der Sprachreise ist leicht erklärt. Englisch führt nach England, Irland oder Malta, Spanisch nach Spanien, Französisch nach Frankreich. Jahrzehntelang wurde das Reiseziel beinahe automatisch aus der Landessprache abgeleitet.

Bali stellt diese Logik auf den Kopf.

Die entscheidende Frage lautet nämlich nicht, welche Sprache in einem Land amtlich gesprochen wird. Für einen intensiven Sprachkurs ist viel wichtiger, wer unterrichtet, wie unterrichtet wird und welche Sprache den internationalen Alltag prägt.

Auf Bali leben zahlreiche Menschen aus Großbritannien, Australien und anderen englischsprachigen Ländern. Unter ihnen befinden sich ausgebildete Sprachlehrer, die ihre Ausbildung und Unterrichtserfahrung in Großbritannien oder anderen englischsprachigen Bildungssystemen erworben haben und heute auf der Insel leben und arbeiten.

Damit entsteht eine Konstellation, die für Sprachreisende ausgesprochen attraktiv ist:

  • britische und englischsprachige Lehrkräfte mit professioneller Ausbildung

  • ein internationaler Alltag, in dem Englisch selbstverständlich gesprochen wird

  • ein Lernort, der nach dem Unterricht Reisfelder, Tempel, Meer und tropisches Inselleben bietet

Das ist keine Notlösung fernab Großbritanniens. Es ist ein eigenständiges und ausgesprochen modernes Sprachlernmodell.

Bali zieht Menschen an, die anderswo gesucht werden müssten

Eine der großen Stärken Balis liegt in seiner internationalen Bevölkerung. Die Insel zieht seit Jahrzehnten Menschen an, die nicht nur reisen, sondern bleiben. Briten eröffnen Unternehmen, Australier verbringen Jahre auf der Insel, europäische Familien verlegen einen Teil ihres Lebens nach Bali, internationale Fachkräfte arbeiten dort und Sprachlehrer finden ein Umfeld, in dem Englisch täglich benötigt wird.

Für eine Sprachschule entsteht daraus ein bemerkenswerter Arbeitsmarkt. Gute englischsprachige Lehrkräfte müssen nicht erst für einige Kurswochen nach Bali eingeflogen werden. Viele leben bereits dort.

Aus britischer Lehrerausbildung wird Unterricht unter Palmen

Gerade für Teilnehmer aus Deutschland ist diese Verbindung reizvoll. Sie erhalten strukturierten Englischunterricht von Lehrkräften, deren sprachlicher und beruflicher Hintergrund im englischsprachigen Raum liegt, lernen aber nicht in einem grauen November in einer britischen Großstadt.

Sie lernen auf Bali.

Das verändert nicht die Grammatik. Es verändert alles andere.

  • Die Unterrichtssprache bleibt Englisch.

  • Die Lehrqualität folgt UK Sprachlernstandards.

  • Der Lebensraum rund um den Unterricht ist Bali.

Genau diese Trennung ist wichtig. Ein guter Englischkurs muss nicht britisches Wetter mitliefern, um britisch geprägten Sprachunterricht anbieten zu können.

Christian Geng erkannte eine Lücke, die eigentlich offensichtlich war

Große Produktideen entstehen nicht immer dadurch, dass etwas völlig Neues erfunden wird. Manchmal werden zwei Dinge miteinander verbunden, die längst vorhanden sind und die vorher niemand konsequent zusammengedacht hat.

Auf der einen Seite stand Bali, eine der internationalsten Inseln Asiens, mit einer großen englischsprachigen Gemeinschaft und vielen britischen und australischen Expats. Auf der anderen Seite stand der deutsche Bildungsurlaub mit Arbeitnehmern, die Englisch beruflich benötigen und für eine intensive Weiterbildung mehrere Tage freigestellt werden können.

Christian Geng verband beide Seiten.

Die Frage war nicht, ob man auf Bali Englisch lernen kann

Die interessantere Frage lautete: Warum sollte man es nicht längst tun?

Die Voraussetzungen liegen offen vor Augen:

  • professionelle englischsprachige Lehrkräfte leben bereits auf der Insel

  • Englisch ist die gemeinsame Sprache der internationalen Inselgesellschaft

  • Bali besitzt eine Lebensqualität, wegen der Menschen freiwillig um die halbe Welt reisen

LISA! Sprachreisen machte aus diesen Voraussetzungen ein Sprachreiseprodukt für den deutschsprachigen Markt und verband den Englischkurs zusätzlich mit Bildungsurlaub.

Das Geniale daran ist nicht kompliziert. Es ist gerade seine Einfachheit.

Bildungsurlaub muss nicht nach Seminarhotel aussehen

Deutschland besitzt mit dem Bildungsurlaub ein bemerkenswertes Instrument. Arbeitnehmer können sich für anerkannte Weiterbildungen freistellen lassen und damit Lernzeit gewinnen, die im gewöhnlichen Arbeitsjahr oft fehlt.

Warum aber sollte diese Lernzeit an unattraktive Orte gebunden sein?

Ein intensiver Englischkurs bleibt ein intensiver Englischkurs, unabhängig davon, ob vor dem Unterrichtsraum eine deutsche Innenstadt oder ein balinesischer Garten liegt. Die Unterrichtsleistung wird nicht kleiner, weil nach Unterrichtsschluss Palmen zu sehen sind.

Im Gegenteil. Bali verleiht der Bildungsurlaubswoche einen Rhythmus, den ein gewöhnlicher Seminarort kaum erzeugen kann.

Der Vormittag gehört dem Englisch, danach gehört der Tag Bali

Während der vorgesehenen Kurszeiten wird konzentriert gelernt. Anschließend beginnt keine lange Rückfahrt und kein gewöhnlicher Feierabend.

Dann beginnt die Insel.

Ein solcher Tag kann sehr verschiedene Gesichter haben. Unterricht am Morgen. Ein Mittagessen mit anderen internationalen Teilnehmern. Am Nachmittag Yoga, Strand, Reisfelder oder ein Tempelbesuch. Am Abend ein Restaurant, in dem am Nachbartisch Menschen aus Australien, Großbritannien und den Niederlanden sitzen.

Und überall begleitet Englisch den Tag weiter.

Bali ist deshalb ideal, weil Englisch dort keine künstliche Unterrichtssprache ist

Die internationale Gesellschaft Balis braucht eine gemeinsame Sprache. Diese Sprache ist Englisch.

Ein britischer Lehrer spricht mit einem deutschen Teilnehmer Englisch. Der deutsche Teilnehmer spricht später mit einem australischen Gast ebenfalls Englisch. Ein indonesischer Mitarbeiter antwortet auf Englisch. Am Abend sitzt vielleicht eine französische Familie am selben Tisch und auch dieses Gespräch findet auf Englisch statt.

So entsteht ein sprachliches Umfeld, das der Realität internationaler Unternehmen ausgesprochen nahekommt.

  • Englisch zwischen Muttersprachlern und Nichtmuttersprachlern

  • Englisch zwischen Menschen verschiedener europäischer Länder

  • Englisch zwischen Europa, Australien und Asien

Genau so sieht modernes Berufsenglisch aus.

Das Englisch der Gegenwart wird nicht nur in England gesprochen

Englisch ist längst mehr als die Sprache Großbritanniens und der Vereinigten Staaten. Es ist die wichtigste internationale Verständigungssprache der Wirtschaft, großer Teile von Wissenschaft und Technik und eines erheblichen Teils der globalen Reisewelt.

Ein deutscher Ingenieur spricht mit einem Kollegen in Stockholm Englisch. Eine Einkäuferin verhandelt mit einem Unternehmen in Bangkok auf Englisch. Ein deutscher Mittelständler führt ein Gespräch mit einem italienischen Geschäftspartner auf Englisch.

Bali verdichtet diese internationale Wirklichkeit auf einer Insel.

Wer auf Bali Englisch lernt, hört die Welt sprechen

Das ist ein Vorteil, kein Mangel.

Teilnehmer begegnen unterschiedlichen Sprechweisen, Sprachmelodien und Akzenten. Britisches Englisch trifft auf australisches Englisch und auf das internationale Englisch von Menschen, die selbst eine andere Muttersprache besitzen.

Damit trainiert der Bildungsurlaub genau jene Fähigkeiten, die im Berufsleben gebraucht werden:

  • sicheres Hörverständnis auch bei unterschiedlichen Akzenten

  • klare Ausdrucksweise in internationalen Gesprächen

  • spontane Reaktion ohne vorher vorbereiteten Lehrbuchdialog

Und dann ist da Bali selbst

All das würde bereits genügen, um die Insel als interessanten Lernort zu begründen. Doch dann kommt Bali hinzu. Und Bali ist eben nicht irgendeine schöne Ferieninsel.

Die Insel gehört zu Indonesien, liegt zwischen Java und Lombok und umfasst knapp 6.000 Quadratkilometer. Anders als der größte Teil Indonesiens ist Bali mehrheitlich hinduistisch geprägt. Religion, Landwirtschaft, Dorfgemeinschaft und Alltagsleben greifen sichtbar ineinander.

Tempel stehen nicht nur an besonderen Sehenswürdigkeiten. Sie gehören zu Häusern, Dörfern und Stadtvierteln. Opfergaben liegen morgens vor Geschäften und Hauseingängen. Prozessionen bewegen sich durch die Straßen. Feiertage verändern das Leben der gesamten Insel.

Bali besitzt eine kulturelle Dichte, die den Besucher vom ersten Tag an daran erinnert, dass er tatsächlich weit gereist ist.

Die Reisfelder sind kein Hintergrundbild, sondern Teil einer jahrhundertealten Ordnung

Kaum ein Bild steht so sehr für Bali wie das satte Grün der Reisfelder. Doch gerade hier beginnt der Unterschied zwischen Postkartenbali und dem wirklichen Bali.

Die berühmten Reisterrassen gehören zum traditionellen Subak System. Dieses balinesische Bewässerungsmodell verbindet Landwirtschaft, gemeinschaftliche Wasserverteilung und religiöse Vorstellungen. Die dazugehörige Kulturlandschaft wurde 2012 von der UNESCO als Welterbe anerkannt.

Hinter einem scheinbar einfachen Reisfeld stehen damit:

  • eine über Generationen entwickelte Wasserwirtschaft

  • gemeinschaftliche Regeln zwischen den Bauern

  • eine Verbindung von Landwirtschaft, Landschaft und Religion

Wer nach dem Englischunterricht durch diese Landschaft fährt, bekommt nicht nur einen schönen Nachmittag. Er bewegt sich durch ein gesellschaftliches System, das lange vor dem internationalen Bali existierte.

Der Kontrast macht den Bildungsurlaub groß

Genau hier entsteht eine Verbindung, die viel stärker ist als das übliche Argument Lernen und Urlaub kombinieren.

Am Vormittag beschäftigt sich ein deutscher Arbeitnehmer mit der wichtigsten internationalen Geschäftssprache der Gegenwart. Am Nachmittag bewegt er sich durch Reislandschaften, deren gesellschaftliche Ordnung Jahrhunderte zurückreicht.

Modernität und Tradition liegen auf Bali nicht in verschiedenen Museen. Sie liegen oft wenige Straßen auseinander.

Am selben Tag begegnet der Teilnehmer:

  • internationalem Englischunterricht

  • balinesischem Hinduismus

  • einer globalen Inselgesellschaft aus Asien, Europa und Australien

Das ist Bildung in einem größeren Sinn. Nicht, weil jeder Ausflug zum Seminar erklärt werden müsste, sondern weil ein anderer Lebensraum die eigene Wahrnehmung erweitert.

Auf Bali leben Weltoffenheit und Eigenart nebeneinander

Es gibt internationale Reiseziele, die überall auf der Welt stehen könnten. Bali gehört trotz seiner enormen Bekanntheit nicht dazu.

Die Insel hat sich verändert, aber sie ist unverkennbar geblieben. Ein modernes Restaurant kann unmittelbar neben einem Tempel stehen. Vor einem internationalen Geschäft liegt morgens eine kleine Opfergabe. Ein britischer Lehrer fährt zum Campus und wartet auf derselben Straße, weil gerade eine balinesische Zeremonie vorbeizieht.

Diese Gleichzeitigkeit ist typisch für Bali.

Das Internationale verdrängt das Balinesische nicht vollständig

Gerade dadurch entsteht jene Atmosphäre, die die Insel seit Jahrzehnten für Menschen aus aller Welt attraktiv macht.

Es gibt:

  • eine tief verwurzelte balinesische Kultur

  • eine moderne indonesische Gesellschaft

  • eine internationale Gemeinschaft, deren gemeinsame Sprache häufig Englisch ist

Für einen Sprachkurs könnte die Verbindung kaum besser sein.

Großbritannien liefert die Lehrer, Bali liefert den Lebensraum

Natürlich ist dieser Satz zugespitzt. Aber er beschreibt die Produktidee ziemlich genau.

Wer Englisch lernen möchte, braucht vor allem gute Lehrkräfte und genügend Gelegenheit, die Sprache anzuwenden. Bali kann beides bieten. Britische Expats und andere englischsprachige Lehrkräfte leben auf der Insel, und rund um den Unterricht existiert eine große internationale Gesellschaft.

Der entscheidende Vorteil liegt damit auf der Hand: Die Unterrichtsqualität kann britisch geprägt sein, der Unterrichtsort muss es nicht sein.

Das eröffnet eine neue Geografie des Sprachenlernens

Warum sollte der Lernort immer dort liegen, wo eine Sprache historisch entstanden ist?

Für das 21. Jahrhundert ist eine andere Frage interessanter: Wo findet die Sprache tatsächlich statt?

Auf Bali findet Englisch ständig statt.

Im Unterricht. Im Restaurant. Am Campus. Im Hotel. Beim Yoga. In internationalen Unternehmen. Zwischen Familien. Zwischen Reisenden. Zwischen Europäern und Asiaten.

Genau deshalb funktioniert die Idee.

Bali und Bildungsurlaub passen besser zusammen, als man zunächst denkt

Bildungsurlaub schenkt dem Arbeitnehmer etwas, das im Berufsalltag knapp geworden ist: mehrere zusammenhängende Tage für ein einziges Lernziel.

Bali macht aus dieser Lernzeit eine Woche, die sich deutlich aus dem übrigen Jahr heraushebt.

Der Unterschied beginnt bereits beim Tagesrhythmus. Während zu Hause Sprachunterricht häufig zwischen Arbeit, Familie und Terminen seinen Platz suchen muss, erhält er hier Priorität.

Der Bildungsurlaub schafft Konzentration. Bali schafft Distanz. Der Englischkurs verbindet beides.

Der Campus wird zum englischsprachigen Mittelpunkt des Tages

Der Campus ist dabei mehr als ein Gebäude mit Unterrichtsräumen. Hier treffen Lehrer, Teilnehmer, Familien und unterschiedliche Programme zusammen.

Der Tag beginnt mit Englisch und kehrt immer wieder dorthin zurück.

Zwischen den Kursen entstehen Gespräche. Beim Kaffee wird weiter Englisch gesprochen. Internationale Teilnehmer begegnen einander. Kinder besuchen ihre eigenen Kurse. Später kann Yoga am selben Campus stattfinden.

Unterricht und Leben liegen nicht an verschiedenen Orten

Gerade diese Nähe ist angenehm:

  • Englischunterricht findet am Campus statt.

  • Kindersprachkurse können parallel organisiert werden.

  • Yoga ergänzt den Tag direkt am selben Ort.

Danach muss niemand noch eine halbe Insel durchqueren, um seinen Nachmittag zu beginnen.

Englisch und Yoga sind auf Bali keine künstliche Produktkombination

Yoga gehört seit vielen Jahren zum internationalen Leben Balis. Besonders Ubud und verschiedene Küstenregionen haben sich zu weltweit bekannten Anlaufpunkten für Yogaschulen und Yogalehrer entwickelt.

Deshalb wirkt die Verbindung mit einem Englisch Bildungsurlaub auf Bali nicht aufgesetzt. Sie entspricht dem Ort.

Nach konzentriertem Sprachunterricht wechselt die Aufmerksamkeit. Sprache tritt zurück, Bewegung übernimmt. Danach bleibt noch immer ein balinesischer Nachmittag.

Ein möglicher Tagesrhythmus:

  • Englisch Intensivkurs

  • Yoga auf dem Campus

  • anschließend freie Zeit auf Bali

Aus einem Unterrichtstag wird damit ein ganzer Tag, ohne dass jeder Teil verplant werden muss.

Bali ist auch für Familien nahezu ideal

Ein Fernreiseziel besitzt gegenüber einer europäischen Kursstadt noch einen anderen Vorteil: Wenn schon die halbe Welt überquert wird, kann daraus eine Familienreise werden.

Während ein Elternteil am Englisch Bildungsurlaub teilnimmt, können Kinder parallel einen Kindersprachkurs besuchen. Danach trifft die Familie wieder zusammen.

Das Modell ist so einfach, dass man sich fragt, warum Sprachreisen und Bildungsurlaub so lange fast ausschließlich aus der Perspektive eines einzelnen Teilnehmers gedacht wurden.

Die Eltern lernen, die Kinder lernen, Bali bleibt gemeinsam

  • Erwachsene besuchen ihren anerkannten Englischkurs.

  • Kinder erhalten einen altersgerechten Kindersprachkurs.

  • Nach Unterrichtsschluss beginnt die gemeinsame Familienzeit.

Niemand muss auf den eigenen Kurs verzichten. Und niemand muss für die Bildungsurlaubswoche allein nach Bali reisen.

Auch ohne Bildungsurlaub funktioniert die Familien Sprachreise

Das Modell lässt sich umdrehen. Eine Familie kann ebenso nach Bali reisen, weil die Kinder Englisch lernen sollen.

Die Eltern können während der Kurszeit ihren eigenen Tag gestalten oder selbst einen regulären Erwachsenen Sprachkurs besuchen. Damit entstehen ganz unterschiedliche Familienmodelle, ohne dass die Reise kompliziert werden muss.

Möglich sind beispielsweise:

  • Eltern im Englisch Bildungsurlaub und Kinder im Kindersprachkurs

  • Kinder im Englischkurs und Eltern mit freier Tagesgestaltung

  • Eltern und Kinder gleichzeitig in unterschiedlichen Sprachkursen

Am Ende des Unterrichtstages steht immer dieselbe Frage: Was machen wir jetzt auf Bali?

Und auf diese Frage gibt Bali sehr viele Antworten

Die Insel besitzt auf relativ kleinem Raum eine erstaunliche landschaftliche Vielfalt. Der Süden ist internationaler und dichter besiedelt. Im Inselinneren beginnen Reisfelder, Flusstäler und Vulkanlandschaften. Ubud verbindet balinesische Kunst, Tempelkultur, Reislandschaften und eine große internationale Gemeinschaft. An den Küsten verändert sich Bali erneut.

Der Nachmittag kann deshalb jeden Tag anders aussehen.

  • ein Tempelbesuch

  • ein Weg durch Reisfelder

  • ein Nachmittag am Meer

Oder schlicht gar nichts. Auch das ist auf Bali eine bemerkenswert gute Möglichkeit.

Das Meer gehört zum Bildungsurlaub, ohne Teil des Stundenplans sein zu müssen

Bali liegt zwischen verschiedenen Meeresräumen des indonesischen Archipels und besitzt sehr unterschiedliche Küsten. Es gibt helle und dunkle Strände, kräftige Brandung, Surfregionen, ruhigere Küstenabschnitte und Buchten.

Nach mehreren Stunden Englischunterricht muss daraus kein organisiertes Freizeitprogramm werden.

Der Strand ist einfach da.

Gerade diese Selbstverständlichkeit unterscheidet Bali von vielen klassischen Kursorten. Freizeit muss nicht produziert werden. Die Insel liefert sie.

Auch die Entfernung spricht für Bali

Das klingt zunächst widersprüchlich. Natürlich liegt Bali weit von Deutschland entfernt. Gerade deshalb besitzt die Reise eine andere Bedeutung als ein kurzer Kursaufenthalt wenige Flugstunden entfernt.

Wer nach Bali reist, wechselt nicht nur den Ort. Er wechselt Zeitzone, Klima, Landschaft, Kultur und Tagesrhythmus.

Die Bildungsurlaubswoche steht dadurch deutlich für sich.

Und weil der Weg weit ist, liegt eine Verlängerung nahe. Nach der anerkannten Kurswoche können freie Reisetage folgen. Aus einer Woche Weiterbildung wird so der Mittelpunkt einer größeren Bali Reise.

Erst Bildungsurlaub, dann Inselreise

Das schafft eine klare Ordnung:

  • während der Kurswoche steht Englisch im Mittelpunkt

  • anschließend können zusätzliche Ferientage folgen

  • wer mehr Zeit besitzt, kann weitere Regionen Indonesiens anschließen

Bali macht aus Sprachpraxis Alltag

Der große Lernerfolg einer Sprachreise entsteht nicht nur während der Unterrichtsstunden. Besonders wertvoll sind die vielen kleinen Sprachkontakte dazwischen.

Auf Bali entstehen sie ständig.

Beim Mittagessen wird bestellt. Ein anderer Gast fragt nach einem freien Platz. Am Campus entsteht ein Gespräch. Jemand empfiehlt einen Strand. Am Abend erzählt ein Brite, warum er seit zehn Jahren auf der Insel lebt.

Solche Situationen haben keinen Lehrplan und genau deshalb sind sie wertvoll.

Englisch verliert seinen Schulcharakter

Irgendwann geschieht etwas Entscheidendes. Der Teilnehmer merkt nicht mehr bei jedem Satz, dass er gerade Englisch spricht.

Die Sprache wird selbstverständlich.

Aus Unterricht wird Anwendung. Aus Anwendung wird Gewohnheit. Aus Gewohnheit entsteht Sicherheit.

Und Bali produziert dafür Gesprächsanlässe vom Morgen bis zum Abend.

Bali ist der perfekte Gegenentwurf zum grauen Weiterbildungsalltag

Weiterbildung wird in Deutschland noch immer erstaunlich oft so organisiert, als müsse Lernen äußerlich möglichst unattraktiv sein, um ernst genommen zu werden.

Ein Tagungsraum. Mineralwasser. Beamer. Teppichboden. Mittagspause. Noch ein Seminarblock.

Bali beweist, wie überholt diese Vorstellung ist.

Seriöser Unterricht braucht keine triste Umgebung. Ein professioneller Englischkurs verliert keinen Wert, weil draußen tropische Vegetation wächst und nach dem Unterricht das Meer wartet.

Im Gegenteil. Die Lernwoche gewinnt an Erinnerungswert.

Warum LISA! Sprachreisen Englisch auf Bali anbietet

Die Idee folgt keiner Mode. Sie folgt einer einfachen Analyse des Ortes.

Bali besitzt genau jene Eigenschaften, die für eine moderne Englisch Sprachreise gebraucht werden. Auf der Insel leben qualifizierte englischsprachige Lehrkräfte. Englisch gehört zum internationalen Alltag. Die Infrastruktur ist auf internationale Gäste eingestellt. Familien können unterschiedliche Programme miteinander verbinden. Yoga lässt sich am Campus ergänzen. Und nach Unterrichtsschluss beginnt einer der faszinierendsten Lebensräume Südostasiens.

Christian Geng und LISA! Sprachreisen haben diese Verbindung früh erkannt und daraus ein Angebot für den deutschsprachigen Sprachreisemarkt entwickelt.

Die entscheidenden Argumente liegen offen:

  • britische und internationale Sprachlehrer auf Bali

  • Englisch als tägliche Sprache einer internationalen Inselgesellschaft

  • Bildungsurlaub, Familienprogramme, Kindersprachkurse und Yoga innerhalb eines gemeinsamen Aufenthalts

Es ist eine jener Ideen, bei denen man sich hinterher fragt, warum sie nicht längst selbstverständlich war.

Warum sollte man Englisch auf Bali lernen? Weil alles zusammenpasst

Die Lehrkräfte passen. Die Sprache passt. Die internationale Gesellschaft passt. Das Bildungsurlaubsmodell passt. Die Familienprogramme passen. Yoga passt. Und Bali selbst wäre schon Grund genug, in ein Flugzeug zu steigen.

Der eigentliche Unterschied zu anderen Sprachreisezielen liegt deshalb nicht in einem einzelnen Vorteil. Es ist die ungewöhnliche Summe.

Morgens kann ein britischer Lehrer vor der Klasse stehen. Mittags wird mit internationalen Teilnehmern Englisch gesprochen. Am Nachmittag führen Wege durch Reisfelder oder zum Meer. Kinder haben parallel ihren eigenen Sprachkurs besucht. Wer möchte, geht zum Yoga. Am Abend bleibt Englisch die Sprache, mit der Menschen aus verschiedenen Ländern miteinander ins Gespräch kommen.

Das ist kein Englischkurs mit Bali als Dekoration

Es ist ein Englisch Bildungsurlaub, der nur deshalb so funktioniert, weil er auf Bali stattfindet.

Die Insel liefert die Lehrer. Sie liefert die internationale Sprachpraxis. Sie liefert Kultur, Landschaft, Wärme, Meer und jene unverwechselbare Mischung aus balinesischem Alltag und Weltläufigkeit.

LISA! Sprachreisen hat daraus früh eine einfache Konsequenz gezogen:

Wenn die britischen Lehrer auf Bali leben, die ganze Welt dort Englisch spricht und nach dem Unterricht das Paradies vor der Tür liegt, dann gehört Englisch Bildungsurlaub genau dorthin.

A contribution by Christian Geng

Der Autor Christian Geng hat 1992 LISA! Sprachreisen mitgegründet und ist als Fachmann für Sprachreisen und Wissensvermittlung anerkannt. Seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Sprachforschung, Grammatik und Bildung haben ihm international einen Ruf eingebracht. Durch zahlreiche Fachartikel und Reiseberichte prägt er das Wissen in diesen Bereichen kontinuierlich weiter. Seine Schwerpunkte sind Sprachreisen, Sprachen, Reisen, Bildung, Studieren im Ausland und Auslandsjahr. Anregungen sind herzlich willkommen.

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