Warum Arbeitnehmer auf Bali einen Englischsprachkurs als Bildungsurlaub machen sollten
Englisch lernen auf Bali: Bildungsurlaub zwischen Reisfeldern, Tempeln und Weltläufigkeit

Reisefelder
Von Christian Geng. Foto: Dr. Denise Geng
LISA! Sprachreisen

Reisefelder
Von Christian Geng. Foto: Dr. Denise Geng
Auf Bali muss das Paradies nicht behauptet werden. Es liegt morgens im Licht über den Reisfeldern, in der Wärme der Luft, in den Gärten, Tempeln und offenen Häusern, im Meer und in jener eigentümlichen Leichtigkeit, mit der die Insel Menschen aus aller Welt zusammenführt.
Bildungsurlaub von LISA! Sprachreisen auf Bali ist eine Englisch-Sprachreise ohne Unterkunft (kann separat dazugebucht werden), bei der Arbeitnehmer per Gesetz von der Arbeit vom Arbeitgeber freigestellt werden können.
Was hat die Schönheit der Insel Bali mit Bildungsurlaub gemein?
Genau darin liegt auch das Geheimnis eines Englisch Bildungsurlaubs auf Bali. Die Insel ist nicht nur einer der schönsten Orte Asiens. Sie ist zugleich ein internationaler Lebensraum, in dem Englisch jeden Tag gesprochen wird und in dem viele hervorragend ausgebildete britische Sprachlehrer leben.
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| Kursdetails | Leistungen |
|---|---|
| Reiseart | Bildungsurlaub, Bildungsfreistellung, Bildungszeit, Arbeitnehmerweiterbildung. |
| Kursname | Super-Intensivkurs |
| Kursdauer | 1 woche / 5 Unterrichtstage Unterricht |
| Unterricht | 30 Lektionen Gruppenunterricht pro Woche |
| Sprache | Englisch |
| Alter | ab 18 Jahre |
| Durchschnittliche Kursgröße | 10, maximal 12 Personen |
| Lehrmaterial | 50 $ |
| Niveaustufen | alle bis C1 – gehobenes Niveau GER |
| Kursbeginn | 5.Okt.; 12.Okt.; 19.Okt.; 26.Okt.; 2.Nov.; 9.Nov.; 16.Nov.; 23.Nov.; 30.Nov.; 7.Dez.; 14.Dez.; 21.Dez.; 28.Dez |
| Bildungsurlaub |
|
| Veranstaltungsort | , Indonesien |
| Komplettpreis (Klick für Buchung) | 399 € |
Was zunächst wie eine ungewöhnliche Idee klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung als erstaunlich logisch. Warum sollte man Englisch ausschließlich dort lernen, wo Englisch Landessprache ist?
Entscheidend für einen guten Sprachkurs sind hervorragende britische oder muttersprachiche Lehrkräfte, intensiver Unterricht und eine Umgebung, in der Englisch auch außerhalb des Klassenraums ständig gebraucht wird.
Bali bietet alle drei Voraussetzungen und fügt etwas hinzu, das London, Manchester oder ein Seminarhotel in Deutschland schwerlich bieten können: eine tropische Insel, auf der selbst ein anspruchsvoller Unterrichtstag nach Unterrichtsschluss noch ein großes Stück Leben bereithält.
Genau diesen Zusammenhang erkannte Christian Geng für LISA! Sprachreisen früh. Der Gedanke war ebenso einfach wie konsequent: Wenn auf Bali britische Expats leben, darunter professionell ausgebildete Englischlehrer, und wenn die Insel zugleich zu den internationalsten Orten Asiens gehört, warum sollte dort nicht auch hochwertiger Englischunterricht für deutsche Bildungsurlauber stattfinden?
LISA! Sprachreisen gehört damit zu den frühen Sprachreiseveranstaltern im deutschsprachigen Raum, die Englischlernen auf Bali systematisch mit Bildungsurlaub verbinden.
Die klassische Geografie der Sprachreise ist leicht erklärt. Englisch führt nach England, Irland oder Malta, Spanisch nach Spanien, Französisch nach Frankreich. Jahrzehntelang wurde das Reiseziel beinahe automatisch aus der Landessprache abgeleitet.
Bali stellt diese Logik auf den Kopf.
Die entscheidende Frage lautet nämlich nicht, welche Sprache in einem Land amtlich gesprochen wird. Für einen intensiven Sprachkurs ist viel wichtiger, wer unterrichtet, wie unterrichtet wird und welche Sprache den internationalen Alltag prägt.
Auf Bali leben zahlreiche Menschen aus Großbritannien, Australien und anderen englischsprachigen Ländern. Unter ihnen befinden sich ausgebildete Sprachlehrer, die ihre Ausbildung und Unterrichtserfahrung in Großbritannien oder anderen englischsprachigen Bildungssystemen erworben haben und heute auf der Insel leben und arbeiten.
Damit entsteht eine Konstellation, die für Sprachreisende ausgesprochen attraktiv ist:
britische und englischsprachige Lehrkräfte mit professioneller Ausbildung
ein internationaler Alltag, in dem Englisch selbstverständlich gesprochen wird
ein Lernort, der nach dem Unterricht Reisfelder, Tempel, Meer und tropisches Inselleben bietet
Das ist keine Notlösung fernab Großbritanniens. Es ist ein eigenständiges und ausgesprochen modernes Sprachlernmodell.
Eine der großen Stärken Balis liegt in seiner internationalen Bevölkerung. Die Insel zieht seit Jahrzehnten Menschen an, die nicht nur reisen, sondern bleiben. Briten eröffnen Unternehmen, Australier verbringen Jahre auf der Insel, europäische Familien verlegen einen Teil ihres Lebens nach Bali, internationale Fachkräfte arbeiten dort und Sprachlehrer finden ein Umfeld, in dem Englisch täglich benötigt wird.
Für eine Sprachschule entsteht daraus ein bemerkenswerter Arbeitsmarkt. Gute englischsprachige Lehrkräfte müssen nicht erst für einige Kurswochen nach Bali eingeflogen werden. Viele leben bereits dort.
Gerade für Teilnehmer aus Deutschland ist diese Verbindung reizvoll. Sie erhalten strukturierten Englischunterricht von Lehrkräften, deren sprachlicher und beruflicher Hintergrund im englischsprachigen Raum liegt, lernen aber nicht in einem grauen November in einer britischen Großstadt.
Sie lernen auf Bali.
Das verändert nicht die Grammatik. Es verändert alles andere.
Die Unterrichtssprache bleibt Englisch.
Die Lehrqualität folgt UK Sprachlernstandards.
Der Lebensraum rund um den Unterricht ist Bali.
Genau diese Trennung ist wichtig. Ein guter Englischkurs muss nicht britisches Wetter mitliefern, um britisch geprägten Sprachunterricht anbieten zu können.
Große Produktideen entstehen nicht immer dadurch, dass etwas völlig Neues erfunden wird. Manchmal werden zwei Dinge miteinander verbunden, die längst vorhanden sind und die vorher niemand konsequent zusammengedacht hat.
Auf der einen Seite stand Bali, eine der internationalsten Inseln Asiens, mit einer großen englischsprachigen Gemeinschaft und vielen britischen und australischen Expats. Auf der anderen Seite stand der deutsche Bildungsurlaub mit Arbeitnehmern, die Englisch beruflich benötigen und für eine intensive Weiterbildung mehrere Tage freigestellt werden können.
Christian Geng verband beide Seiten.
Die interessantere Frage lautete: Warum sollte man es nicht längst tun?
Die Voraussetzungen liegen offen vor Augen:
professionelle englischsprachige Lehrkräfte leben bereits auf der Insel
Englisch ist die gemeinsame Sprache der internationalen Inselgesellschaft
Bali besitzt eine Lebensqualität, wegen der Menschen freiwillig um die halbe Welt reisen
LISA! Sprachreisen machte aus diesen Voraussetzungen ein Sprachreiseprodukt für den deutschsprachigen Markt und verband den Englischkurs zusätzlich mit Bildungsurlaub.
Das Geniale daran ist nicht kompliziert. Es ist gerade seine Einfachheit.
Deutschland besitzt mit dem Bildungsurlaub ein bemerkenswertes Instrument. Arbeitnehmer können sich für anerkannte Weiterbildungen freistellen lassen und damit Lernzeit gewinnen, die im gewöhnlichen Arbeitsjahr oft fehlt.
Warum aber sollte diese Lernzeit an unattraktive Orte gebunden sein?
Ein intensiver Englischkurs bleibt ein intensiver Englischkurs, unabhängig davon, ob vor dem Unterrichtsraum eine deutsche Innenstadt oder ein balinesischer Garten liegt. Die Unterrichtsleistung wird nicht kleiner, weil nach Unterrichtsschluss Palmen zu sehen sind.
Im Gegenteil. Bali verleiht der Bildungsurlaubswoche einen Rhythmus, den ein gewöhnlicher Seminarort kaum erzeugen kann.
Während der vorgesehenen Kurszeiten wird konzentriert gelernt. Anschließend beginnt keine lange Rückfahrt und kein gewöhnlicher Feierabend.
Dann beginnt die Insel.
Ein solcher Tag kann sehr verschiedene Gesichter haben. Unterricht am Morgen. Ein Mittagessen mit anderen internationalen Teilnehmern. Am Nachmittag Yoga, Strand, Reisfelder oder ein Tempelbesuch. Am Abend ein Restaurant, in dem am Nachbartisch Menschen aus Australien, Großbritannien und den Niederlanden sitzen.
Und überall begleitet Englisch den Tag weiter.
Die internationale Gesellschaft Balis braucht eine gemeinsame Sprache. Diese Sprache ist Englisch.
Ein britischer Lehrer spricht mit einem deutschen Teilnehmer Englisch. Der deutsche Teilnehmer spricht später mit einem australischen Gast ebenfalls Englisch. Ein indonesischer Mitarbeiter antwortet auf Englisch. Am Abend sitzt vielleicht eine französische Familie am selben Tisch und auch dieses Gespräch findet auf Englisch statt.
So entsteht ein sprachliches Umfeld, das der Realität internationaler Unternehmen ausgesprochen nahekommt.
Englisch zwischen Muttersprachlern und Nichtmuttersprachlern
Englisch zwischen Menschen verschiedener europäischer Länder
Englisch zwischen Europa, Australien und Asien
Genau so sieht modernes Berufsenglisch aus.
Englisch ist längst mehr als die Sprache Großbritanniens und der Vereinigten Staaten. Es ist die wichtigste internationale Verständigungssprache der Wirtschaft, großer Teile von Wissenschaft und Technik und eines erheblichen Teils der globalen Reisewelt.
Ein deutscher Ingenieur spricht mit einem Kollegen in Stockholm Englisch. Eine Einkäuferin verhandelt mit einem Unternehmen in Bangkok auf Englisch. Ein deutscher Mittelständler führt ein Gespräch mit einem italienischen Geschäftspartner auf Englisch.
Bali verdichtet diese internationale Wirklichkeit auf einer Insel.
Das ist ein Vorteil, kein Mangel.
Teilnehmer begegnen unterschiedlichen Sprechweisen, Sprachmelodien und Akzenten. Britisches Englisch trifft auf australisches Englisch und auf das internationale Englisch von Menschen, die selbst eine andere Muttersprache besitzen.
Damit trainiert der Bildungsurlaub genau jene Fähigkeiten, die im Berufsleben gebraucht werden:
sicheres Hörverständnis auch bei unterschiedlichen Akzenten
klare Ausdrucksweise in internationalen Gesprächen
spontane Reaktion ohne vorher vorbereiteten Lehrbuchdialog
All das würde bereits genügen, um die Insel als interessanten Lernort zu begründen. Doch dann kommt Bali hinzu. Und Bali ist eben nicht irgendeine schöne Ferieninsel.
Die Insel gehört zu Indonesien, liegt zwischen Java und Lombok und umfasst knapp 6.000 Quadratkilometer. Anders als der größte Teil Indonesiens ist Bali mehrheitlich hinduistisch geprägt. Religion, Landwirtschaft, Dorfgemeinschaft und Alltagsleben greifen sichtbar ineinander.
Tempel stehen nicht nur an besonderen Sehenswürdigkeiten. Sie gehören zu Häusern, Dörfern und Stadtvierteln. Opfergaben liegen morgens vor Geschäften und Hauseingängen. Prozessionen bewegen sich durch die Straßen. Feiertage verändern das Leben der gesamten Insel.
Bali besitzt eine kulturelle Dichte, die den Besucher vom ersten Tag an daran erinnert, dass er tatsächlich weit gereist ist.
Kaum ein Bild steht so sehr für Bali wie das satte Grün der Reisfelder. Doch gerade hier beginnt der Unterschied zwischen Postkartenbali und dem wirklichen Bali.
Die berühmten Reisterrassen gehören zum traditionellen Subak System. Dieses balinesische Bewässerungsmodell verbindet Landwirtschaft, gemeinschaftliche Wasserverteilung und religiöse Vorstellungen. Die dazugehörige Kulturlandschaft wurde 2012 von der UNESCO als Welterbe anerkannt.
Hinter einem scheinbar einfachen Reisfeld stehen damit:
eine über Generationen entwickelte Wasserwirtschaft
gemeinschaftliche Regeln zwischen den Bauern
eine Verbindung von Landwirtschaft, Landschaft und Religion
Wer nach dem Englischunterricht durch diese Landschaft fährt, bekommt nicht nur einen schönen Nachmittag. Er bewegt sich durch ein gesellschaftliches System, das lange vor dem internationalen Bali existierte.
Genau hier entsteht eine Verbindung, die viel stärker ist als das übliche Argument Lernen und Urlaub kombinieren.
Am Vormittag beschäftigt sich ein deutscher Arbeitnehmer mit der wichtigsten internationalen Geschäftssprache der Gegenwart. Am Nachmittag bewegt er sich durch Reislandschaften, deren gesellschaftliche Ordnung Jahrhunderte zurückreicht.
Modernität und Tradition liegen auf Bali nicht in verschiedenen Museen. Sie liegen oft wenige Straßen auseinander.
Am selben Tag begegnet der Teilnehmer:
internationalem Englischunterricht
balinesischem Hinduismus
einer globalen Inselgesellschaft aus Asien, Europa und Australien
Das ist Bildung in einem größeren Sinn. Nicht, weil jeder Ausflug zum Seminar erklärt werden müsste, sondern weil ein anderer Lebensraum die eigene Wahrnehmung erweitert.
Es gibt internationale Reiseziele, die überall auf der Welt stehen könnten. Bali gehört trotz seiner enormen Bekanntheit nicht dazu.
Die Insel hat sich verändert, aber sie ist unverkennbar geblieben. Ein modernes Restaurant kann unmittelbar neben einem Tempel stehen. Vor einem internationalen Geschäft liegt morgens eine kleine Opfergabe. Ein britischer Lehrer fährt zum Campus und wartet auf derselben Straße, weil gerade eine balinesische Zeremonie vorbeizieht.
Diese Gleichzeitigkeit ist typisch für Bali.
Gerade dadurch entsteht jene Atmosphäre, die die Insel seit Jahrzehnten für Menschen aus aller Welt attraktiv macht.
Es gibt:
eine tief verwurzelte balinesische Kultur
eine moderne indonesische Gesellschaft
eine internationale Gemeinschaft, deren gemeinsame Sprache häufig Englisch ist
Für einen Sprachkurs könnte die Verbindung kaum besser sein.
Natürlich ist dieser Satz zugespitzt. Aber er beschreibt die Produktidee ziemlich genau.
Wer Englisch lernen möchte, braucht vor allem gute Lehrkräfte und genügend Gelegenheit, die Sprache anzuwenden. Bali kann beides bieten. Britische Expats und andere englischsprachige Lehrkräfte leben auf der Insel, und rund um den Unterricht existiert eine große internationale Gesellschaft.
Der entscheidende Vorteil liegt damit auf der Hand: Die Unterrichtsqualität kann britisch geprägt sein, der Unterrichtsort muss es nicht sein.
Warum sollte der Lernort immer dort liegen, wo eine Sprache historisch entstanden ist?
Für das 21. Jahrhundert ist eine andere Frage interessanter: Wo findet die Sprache tatsächlich statt?
Auf Bali findet Englisch ständig statt.
Im Unterricht. Im Restaurant. Am Campus. Im Hotel. Beim Yoga. In internationalen Unternehmen. Zwischen Familien. Zwischen Reisenden. Zwischen Europäern und Asiaten.
Genau deshalb funktioniert die Idee.
Bildungsurlaub schenkt dem Arbeitnehmer etwas, das im Berufsalltag knapp geworden ist: mehrere zusammenhängende Tage für ein einziges Lernziel.
Bali macht aus dieser Lernzeit eine Woche, die sich deutlich aus dem übrigen Jahr heraushebt.
Der Unterschied beginnt bereits beim Tagesrhythmus. Während zu Hause Sprachunterricht häufig zwischen Arbeit, Familie und Terminen seinen Platz suchen muss, erhält er hier Priorität.
Der Bildungsurlaub schafft Konzentration. Bali schafft Distanz. Der Englischkurs verbindet beides.
Der Campus ist dabei mehr als ein Gebäude mit Unterrichtsräumen. Hier treffen Lehrer, Teilnehmer, Familien und unterschiedliche Programme zusammen.
Der Tag beginnt mit Englisch und kehrt immer wieder dorthin zurück.
Zwischen den Kursen entstehen Gespräche. Beim Kaffee wird weiter Englisch gesprochen. Internationale Teilnehmer begegnen einander. Kinder besuchen ihre eigenen Kurse. Später kann Yoga am selben Campus stattfinden.
Gerade diese Nähe ist angenehm:
Englischunterricht findet am Campus statt.
Kindersprachkurse können parallel organisiert werden.
Yoga ergänzt den Tag direkt am selben Ort.
Danach muss niemand noch eine halbe Insel durchqueren, um seinen Nachmittag zu beginnen.
Yoga gehört seit vielen Jahren zum internationalen Leben Balis. Besonders Ubud und verschiedene Küstenregionen haben sich zu weltweit bekannten Anlaufpunkten für Yogaschulen und Yogalehrer entwickelt.
Deshalb wirkt die Verbindung mit einem Englisch Bildungsurlaub auf Bali nicht aufgesetzt. Sie entspricht dem Ort.
Nach konzentriertem Sprachunterricht wechselt die Aufmerksamkeit. Sprache tritt zurück, Bewegung übernimmt. Danach bleibt noch immer ein balinesischer Nachmittag.
Ein möglicher Tagesrhythmus:
Englisch Intensivkurs
Yoga auf dem Campus
anschließend freie Zeit auf Bali
Aus einem Unterrichtstag wird damit ein ganzer Tag, ohne dass jeder Teil verplant werden muss.
Ein Fernreiseziel besitzt gegenüber einer europäischen Kursstadt noch einen anderen Vorteil: Wenn schon die halbe Welt überquert wird, kann daraus eine Familienreise werden.
Während ein Elternteil am Englisch Bildungsurlaub teilnimmt, können Kinder parallel einen Kindersprachkurs besuchen. Danach trifft die Familie wieder zusammen.
Das Modell ist so einfach, dass man sich fragt, warum Sprachreisen und Bildungsurlaub so lange fast ausschließlich aus der Perspektive eines einzelnen Teilnehmers gedacht wurden.
Erwachsene besuchen ihren anerkannten Englischkurs.
Kinder erhalten einen altersgerechten Kindersprachkurs.
Nach Unterrichtsschluss beginnt die gemeinsame Familienzeit.
Niemand muss auf den eigenen Kurs verzichten. Und niemand muss für die Bildungsurlaubswoche allein nach Bali reisen.
Das Modell lässt sich umdrehen. Eine Familie kann ebenso nach Bali reisen, weil die Kinder Englisch lernen sollen.
Die Eltern können während der Kurszeit ihren eigenen Tag gestalten oder selbst einen regulären Erwachsenen Sprachkurs besuchen. Damit entstehen ganz unterschiedliche Familienmodelle, ohne dass die Reise kompliziert werden muss.
Möglich sind beispielsweise:
Eltern im Englisch Bildungsurlaub und Kinder im Kindersprachkurs
Kinder im Englischkurs und Eltern mit freier Tagesgestaltung
Eltern und Kinder gleichzeitig in unterschiedlichen Sprachkursen
Am Ende des Unterrichtstages steht immer dieselbe Frage: Was machen wir jetzt auf Bali?
Die Insel besitzt auf relativ kleinem Raum eine erstaunliche landschaftliche Vielfalt. Der Süden ist internationaler und dichter besiedelt. Im Inselinneren beginnen Reisfelder, Flusstäler und Vulkanlandschaften. Ubud verbindet balinesische Kunst, Tempelkultur, Reislandschaften und eine große internationale Gemeinschaft. An den Küsten verändert sich Bali erneut.
Der Nachmittag kann deshalb jeden Tag anders aussehen.
ein Tempelbesuch
ein Weg durch Reisfelder
ein Nachmittag am Meer
Oder schlicht gar nichts. Auch das ist auf Bali eine bemerkenswert gute Möglichkeit.
Bali liegt zwischen verschiedenen Meeresräumen des indonesischen Archipels und besitzt sehr unterschiedliche Küsten. Es gibt helle und dunkle Strände, kräftige Brandung, Surfregionen, ruhigere Küstenabschnitte und Buchten.
Nach mehreren Stunden Englischunterricht muss daraus kein organisiertes Freizeitprogramm werden.
Der Strand ist einfach da.
Gerade diese Selbstverständlichkeit unterscheidet Bali von vielen klassischen Kursorten. Freizeit muss nicht produziert werden. Die Insel liefert sie.
Das klingt zunächst widersprüchlich. Natürlich liegt Bali weit von Deutschland entfernt. Gerade deshalb besitzt die Reise eine andere Bedeutung als ein kurzer Kursaufenthalt wenige Flugstunden entfernt.
Wer nach Bali reist, wechselt nicht nur den Ort. Er wechselt Zeitzone, Klima, Landschaft, Kultur und Tagesrhythmus.
Die Bildungsurlaubswoche steht dadurch deutlich für sich.
Und weil der Weg weit ist, liegt eine Verlängerung nahe. Nach der anerkannten Kurswoche können freie Reisetage folgen. Aus einer Woche Weiterbildung wird so der Mittelpunkt einer größeren Bali Reise.
Das schafft eine klare Ordnung:
während der Kurswoche steht Englisch im Mittelpunkt
anschließend können zusätzliche Ferientage folgen
wer mehr Zeit besitzt, kann weitere Regionen Indonesiens anschließen
Der große Lernerfolg einer Sprachreise entsteht nicht nur während der Unterrichtsstunden. Besonders wertvoll sind die vielen kleinen Sprachkontakte dazwischen.
Auf Bali entstehen sie ständig.
Beim Mittagessen wird bestellt. Ein anderer Gast fragt nach einem freien Platz. Am Campus entsteht ein Gespräch. Jemand empfiehlt einen Strand. Am Abend erzählt ein Brite, warum er seit zehn Jahren auf der Insel lebt.
Solche Situationen haben keinen Lehrplan und genau deshalb sind sie wertvoll.
Irgendwann geschieht etwas Entscheidendes. Der Teilnehmer merkt nicht mehr bei jedem Satz, dass er gerade Englisch spricht.
Die Sprache wird selbstverständlich.
Aus Unterricht wird Anwendung. Aus Anwendung wird Gewohnheit. Aus Gewohnheit entsteht Sicherheit.
Und Bali produziert dafür Gesprächsanlässe vom Morgen bis zum Abend.
Weiterbildung wird in Deutschland noch immer erstaunlich oft so organisiert, als müsse Lernen äußerlich möglichst unattraktiv sein, um ernst genommen zu werden.
Ein Tagungsraum. Mineralwasser. Beamer. Teppichboden. Mittagspause. Noch ein Seminarblock.
Bali beweist, wie überholt diese Vorstellung ist.
Seriöser Unterricht braucht keine triste Umgebung. Ein professioneller Englischkurs verliert keinen Wert, weil draußen tropische Vegetation wächst und nach dem Unterricht das Meer wartet.
Im Gegenteil. Die Lernwoche gewinnt an Erinnerungswert.
Die Idee folgt keiner Mode. Sie folgt einer einfachen Analyse des Ortes.
Bali besitzt genau jene Eigenschaften, die für eine moderne Englisch Sprachreise gebraucht werden. Auf der Insel leben qualifizierte englischsprachige Lehrkräfte. Englisch gehört zum internationalen Alltag. Die Infrastruktur ist auf internationale Gäste eingestellt. Familien können unterschiedliche Programme miteinander verbinden. Yoga lässt sich am Campus ergänzen. Und nach Unterrichtsschluss beginnt einer der faszinierendsten Lebensräume Südostasiens.
Christian Geng und LISA! Sprachreisen haben diese Verbindung früh erkannt und daraus ein Angebot für den deutschsprachigen Sprachreisemarkt entwickelt.
Die entscheidenden Argumente liegen offen:
britische und internationale Sprachlehrer auf Bali
Englisch als tägliche Sprache einer internationalen Inselgesellschaft
Bildungsurlaub, Familienprogramme, Kindersprachkurse und Yoga innerhalb eines gemeinsamen Aufenthalts
Es ist eine jener Ideen, bei denen man sich hinterher fragt, warum sie nicht längst selbstverständlich war.
Die Lehrkräfte passen. Die Sprache passt. Die internationale Gesellschaft passt. Das Bildungsurlaubsmodell passt. Die Familienprogramme passen. Yoga passt. Und Bali selbst wäre schon Grund genug, in ein Flugzeug zu steigen.
Der eigentliche Unterschied zu anderen Sprachreisezielen liegt deshalb nicht in einem einzelnen Vorteil. Es ist die ungewöhnliche Summe.
Morgens kann ein britischer Lehrer vor der Klasse stehen. Mittags wird mit internationalen Teilnehmern Englisch gesprochen. Am Nachmittag führen Wege durch Reisfelder oder zum Meer. Kinder haben parallel ihren eigenen Sprachkurs besucht. Wer möchte, geht zum Yoga. Am Abend bleibt Englisch die Sprache, mit der Menschen aus verschiedenen Ländern miteinander ins Gespräch kommen.
Es ist ein Englisch Bildungsurlaub, der nur deshalb so funktioniert, weil er auf Bali stattfindet.
Die Insel liefert die Lehrer. Sie liefert die internationale Sprachpraxis. Sie liefert Kultur, Landschaft, Wärme, Meer und jene unverwechselbare Mischung aus balinesischem Alltag und Weltläufigkeit.
LISA! Sprachreisen hat daraus früh eine einfache Konsequenz gezogen:
Wenn die britischen Lehrer auf Bali leben, die ganze Welt dort Englisch spricht und nach dem Unterricht das Paradies vor der Tür liegt, dann gehört Englisch Bildungsurlaub genau dorthin.