LISA! Sprachreisen
Sprachreisen Bildungsurlaub Französisch
Anerkannte Intensivkurse in Frankreich
Ein Bildungsurlaub Französisch ermöglicht berufstätigen Erwachsenen, ihre Sprachkenntnisse in kurzer Zeit strukturiert und nachweisbar zu erweitern. Die gesetzlichen Regelungen vieler Bundesländer gewähren fünf Tage Bildungsurlaub pro Jahr oder zehn Tage innerhalb von zwei Jahren. Während dieser Zeit wird das Gehalt weitergezahlt, der reguläre Jahresurlaub bleibt vollständig erhalten. Ein Intensivsprachkurs Französisch im Ausland verbindet damit berufliche Qualifizierung mit einem klaren, methodisch aufgebauten Lernprogramm.
Jetzt buchen: 0341 - 702 68 68

Warum eine Französisch-Sprachreise als Bildungsurlaub besonders wirksam ist
Französisch als wichtige Arbeits- und Kontaktsprache:
Frankreich, Belgien, die Schweiz und zahlreiche internationale Organisationen verwenden Französisch als zentrale Kommunikationssprache. Ein Intensivkurs als Bildungsurlaub schafft die sprachliche Grundlage für berufliche Aufgaben in Handel, Diplomatie, Tourismus, Wissenschaft oder Kultur.
Anerkannte Kursstruktur
Damit ein Kurs als Bildungsurlaub zugelassen wird, muss er bestimmte Kriterien erfüllen:
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Intensivform mit mindestens 30 Lektionen pro Woche
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Unterricht durch qualifizierte Lehrkräfte
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definierte Lernziele, methodisch klare Struktur
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offizielles Teilnahmezertifikat für Arbeitgeber und Fortbildungsnachweise
Lernen in einem französischsprachigen Umfeld
Das Eintauchen in Sprache und Alltag beschleunigt den Lernprozess erheblich. Straßenschilder, Gespräche, Gastronomie und kulturelle Abläufe ergänzen den Unterricht und sorgen für sofortige praktische Anwendung.

Beliebte Ziele für den Bildungsurlaub Französisch
- Nizza – mediterranes Klima und klare Kursstrukturen
- Montpellier – studentisches Umfeld und moderne Lehrmethoden
Voraussetzungen für Bildungsurlaub Französisch
Wer hat Anspruch?
Die meisten Bundesländer regeln den Anspruch auf Bildungsurlaub wie folgt:
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Beschäftigung seit mindestens sechs Monaten
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Bildungsurlaubsgesetz vorhanden
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Bildungsurlaub im laufenden und vorherigen Jahr noch nicht genutzt
Bundesländer, die Bildungsurlaub gewähren: Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen.
Kein Bildungsurlaub: Bayern und Sachsen.

Wie erfolgt die Beantragung?
- Sprachkurs auswählen
- Anerkennungsunterlagen anfordern
- Antrag fristgerecht beim Arbeitgeber einreichen
- Rückmeldung abwarten
- Reise verbindlich buchen
- Zielgruppe des Bildungsurlaubs Französisch
Ein Bildungsurlaub Französisch eignet sich für:
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Berufstätige mit Kunden oder Partnern in frankophonen Ländern
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Einsteiger, Wiedereinsteiger oder Fortgeschrittene
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Fachkräfte, die Französisch für Präsentationen, Meetings oder Verhandlungen benötigen
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Personen, die ihre Sprachkompetenz für berufliche Weiterentwicklung nachweisen möchten
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Unterkunft und Lernumfeld
Teilnehmer können je nach Kursort zwischen verschiedenen Unterkünften wählen:
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Gastfamilien
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Wohnheime und Residenzen
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Studios oder Apartments
Alle Unterkünfte liegen so, dass sie die Lernzeit unterstützen und kurze Wege zur Sprachschule ermöglichen.
Was gehört zu einer Französisch-Sprachreise als Bildungsurlaub?
Typische Leistungsbestandteile sind:
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Intensivsprachkurs Französisch (mind. 30 Lektionen pro Woche)
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Einstufungstest
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Zertifikat über den erfolgreich absolvierten Kurs
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Lehrmaterial (leihweise oder inklusive)
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Betreuung durch qualifizierte Ansprechpartner
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Unterstützung beim gesamten Bildungsurlaubsprozess
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Unterkunft je nach gebuchter Option
Vorteile für Arbeitgeber
Ein Bildungsurlaub Französisch stärkt die Kommunikation in internationalen Teams und verbessert die fachliche Zusammenarbeit. Da die Kosten des Kurses und der Reise meist vom Teilnehmenden getragen werden, beschränkt sich der Aufwand des Arbeitgebers auf die Freistellung – ein geringer Einsatz mit hoher Wirkung.


